INATEC hat in Verbindung mit dem Gelatinehersteller Häcker eine ganz neue Art der Gelatineverarbeitung anzubieten.
Bisher war die Verarbeitung von Gelatineklebstoffen mit starker Geruchsbelästigung und hohem Reinigungsaufwand verbunden. Durch den neuen Gelatineschmelzer von INATEC wird dies anders.
Es gibt keine Geruchsbelästigung mehr und keinen Reinigungsaufwand, da die Gelatine in einem geschlossenen Behälter geschmolzen wird, ohne dass Umgebungsluft eindringen könnte.
Nach dem Gebrauch wird das Gerät nur noch ausgeschaltet und die Düse ins Wasser gelegt.
Ein Gelieren der Gelatine ist ausgeschlossen.
Eine umständliche Handhabung der Gelatineverpackung entfällt, da durch eine Spezialverpackung nur noch ein Kreuzschlitz in einem geschlossenen Foliensack notwendig ist, um diesen in dem Gelatineschmelzer von INATEC zu verarbeiten.
Der Anwender kommt nicht mehr mit der Gelatine in Kontakt und mögliche Geruchsbelästigungen finden auch beim Aufschmelzen der Gelatine nicht statt.
Nach dem völligen Aufschmelzen der Gelatine bleibt nur noch ein zusammengepreßter Folienbeutel, der einfach entsorgt werden kann.
Während des Wechsels eines Gelantinebeutels kommt es nicht zu einem Produktionsstillstand, da ein Klebstofftank unter der Schmelzplatte für den benötigten Klebstoffvorrat sorgt.
Der Gelantinebeutel wird dosiert abgeschmolzen und mit einer Zahnradpumpe zu den entsprechenden Auftragsköpfen gefördert.
Der Auftrag kann als Punkt, Raupe, Spinnsprüh oder Flächenauftrag erfolgen.Auch Walzenauftragssysteme lassen sich mit diesem Gerät problemlos verknüpfen.
Da nur an der Unterseite des Gelantinebeutels abgeschmolzen wird und der übrige Beutel kalt bleibt, ist die thermische Belastung gering.
Dadurch wird auch eine gleichbleibende Viskosität des Gelantineklebstoff garantiert.
Den Gelantineschmelzer von INATEC gibt es in zwei Ausführungen.
Ein 2 kg Schmelzgerät und ein 20 kg Schmelzgerät.
Bei dem 2 kg Schmelzgerät ist der Einsatz von einer Zahnradpumpe oder einer Zahnraddoppelpumpe möglich.
Das 20 kg Schmelzgerät kann mit zwei Zahnradpumpen ausgestattet werden, die unterschiedliche Auftragsmengen fördern.